Fit bleiben - aber richtig

Leider kommt im Alltag der Sport häufig ein wenig zu kurz. Wer ohnehin ein Sportmuffel ist, wird sicher auch immer einen Grund finden, warum die Bewegung an diesem Tag nicht passt. Doch wer einmal den inneren Schweinehund überwunden hat, wird feststellen können, wie gut man sich danach fühlt. Auch diejenigen, die erst mit einer regelmäßigen Bewegung beginnen, werden merken, dass sich ihr Körper gleich ein wenig besser fühlt. Beim Sport kann der Kopf abschalten, berufliche oder private Probleme werden zumindest für eine kurze Zeit in den Hintergrund gedrängt. Und vielleicht gibt es die eine oder andere zündende Idee, die bei einer Fragestellung weiterhilft?

Wer gerade damit beginnt, sich für seine Fitness zu engagieren, sollte nicht vergessen, neben seinen Schlafgewohnheiten auch sein Schlaflager unter die Lupe zu nehmen. Beide tragen mehr zur allgemeinen Fitness bei als man denkt. Entspannung und regelmässiger, gesunder Schlaf sind das komplementäre Gegenstück zu körperlicher Aktivität - sie arbeiten das, was geleistet wurde, erst in Fitness um.  Die Macht der Gewohnheit ist stark, und oft wird die negative Wirkung altmodischer oder durchgelegener Springfedermatratzen nicht mehr wahrgenommen. Günstige und wirksame Abhilfe schaffen hier zum Beispiel moderne Lattenrostbetten und/oder Gesundheitsmatratzen aus Naturlatex. Was die Schlafgewohnheiten angeht, so lohnt es sich durchaus, die Dauerberieselung durch TV und Medien eine Stunde früher als sonst auszusperren oder erst gar nicht einzuschalten. Beides kann entspannungs-, schlaf- und fitnesstechnische Wunder wirken.

Einsteiger tun sich häufig schwer mit dem richtigen Maß an Bewegung und der Wahl der Sportart. Wer übergewichtig ist, sollte nicht unbedingt mit dem Joggen beginnen, das würde die Gelenke unnötig belasten. Hier ist das Schwimmen eine sehr gute Alternative, auch für diejenigen, die eine feste Sportart gefunden haben. Wer nach einer ausgleichenden Ausdauersportart sucht, ist mit Schwimmen gut beraten. Der Körper muss nur das Gewicht bewältigen, welches er im Wasser hat, das heißt, Gelenke, Sehnen und Bänder werden entlastet. Beim Schwimmen muss der Körper aber gegen den Wasserwiderstand angehen, was bedeutet, dass die Bewegungen um einiges anstrengender sind, als an Land und die Muskeln so stärker gefordert werden. Vor dem Sport ist auf eine ausreichende Erwärmung zu achten, nach dem Sport ist das Abkühlen wichtig. Ob das Dehnen der Muskulatur einen Muskelkater verhindern kann oder nicht, ist heute umstritten, es kann aber auf jeden Fall nicht schaden. Wichtig ist das vor allem für Menschen, die im Alltag eine immer gleiche Körperhaltung haben, hierbei besteht die Gefahr, dass sich Muskeln, Sehnen und Bänder verkürzen. Dem kann mit dem Dehnen entgegen gewirkt werden.

Quellen:

http://www.20min.ch/
http://www.tarekayad.de

http://www.menshealth.de/